‚Best-of‘ Hoernerfranzracing

So, da ist er nun endlich, der angedrohte ‚best-of‘ Blogpost 😀
(Ich habe das immer wieder vor mir hergeschoben, aber nachdem gestern beim Wintertreffen mal wieder herumgerätselt wurde, wann denn die Sache mit Michaels Schulterblatt genau war … da hab ich dann gedacht: jetzt wirds endgültig Zeit 😉 ).

Natürlich kann sich jeder selber die Highlights aus dem Blogarchiv zusammensuchen, aber dazu muss man doch eine ganze Menge Berichte lesen – es gibt schliesslich zu jedem Event einen ! weiterlesen

Bourbonnais Finale

Das war sie nun also – die letzte Hörnerfranzracing Rennstrecken-Veranstaltung, und es war nochmal schön.
Trotz aller Probleme zum Auftakt: garstiges Pisswetter am Anreisetag, und genauso gings am ersten Fahrtag weiter, entgegen der Vorhersage.
Die war dann wenigstens für den Dienstag korrekt: leichte Bewölkung, immer wieder Sonne und angenehme Temperaturen.
Da kam dann doch wieder Spass auf, lediglich getrübt durch eine Ölverlust-bedingte Pause.
Sonst gab es aber wenig Probleme, vor allem keine Stürze mit nennenswerten Personenschäden.
Und dann auch noch die von den Teilnehmern angeleierte ‚Tour d’honneur‘ – für mich eine sehr emotionale Sache. Da kann ich nur sagen: Danke, liebe Freunde !
So kann ich mit Stolz auf die 21 Jahre zurückblicken und erhobenen Hauptes abtreten.
Das ist viel schöner als einfach sang- und klanglos aufzuhören wie ich es Ende letzten Jahres schon ins Auge gefasst hatte.
Und natürlich möchte ich die in all den Jahren entstandenen Freundschaften soweit wie möglich weiter pflegen.

Auch die Hörnerfranzracing-Website wird auf absehbare Zeit weiter bestehen bleiben.
Wer will, kann sich auch weiterhin einloggen um z.B. Adressen anderer Teilnehmer zu suchen oder die (in Zukunft noch selteneren) Rundbriefe an-oder abzubestellen…
Jetzt will ich aber erstmal etwas zur Ruhe kommen, Bilder sortieren, die Jahre revue passieren
lassen und vielleicht einen ‚best-of‘ Blogpost schreiben – also dranbleiben 😀
Ansonsten gilt wie immer: Kommentare willkommen 😉 .
Und nicht zu vergessen natürlich  die obligatorischen Bilder weiterlesen

2016: dernier roulage Hoernerfranzracing

Nachdem es sich schon seit Längerem abgezeichnet hat, ist 2016 nun definitv das letzte Jahr in dem ein Hoernerfranzracing Rennstreckentraining stattfinden wird.

Die  Gründe dafür sind zum Einen die bereits genannten (siehe Planung 2015). Hinzu kommt nun noch die Einsicht, dass ich inzwischen meinen eigenen Ansprüchen als Fahrer nicht mehr gerecht werden kann. Also ist es an der Zeit, den berühmten Helm an den Nagel zu hängen. Und es war auch immer klar, dass ich die Organisation dieser Veranstaltungen beenden werde, wenn ich selber nicht mehr fahre. Natürlich ist mir dieser Entschluss nicht leicht gefallen, geht damit doch ein wichtiger und ganz schön langer Abschnitt meines Lebens zuende: immerhin 21 Jahre (1996 bis 2016) – und wenn man die mehr oder weniger spontanen Ledenon-Ausflüge, Nürburgring-Sommerfeste usw. der 80er Jahre dazurechnet, noch einiges mehr. Irgendwann geht aber alles zu Ende, und ich habe mich entschlossen, diesen Schritt jetzt zu tun, und zwar mit Anstand 😀 . Deswegen wird es im nächsten Jahr noch ein ‚Bourbonnais Finale‘ geben – leider nicht am Wunschtermin Fronleichnam, aber wenigstens in der selben Woche: 23.+24. Mai. Es zeichnet sich hier leider eine ähnliche Entwicklung wie damals in Ledenon ab: mit steigendem Bekanntheitsgrad der Strecke kommen immer mehr Autoclubs dazu, die nicht nur Wochenenden, sondern auch daran anschliessende attraktive Termine buchen, in diesem Fall ein schweizer Porscheclub – damit ist schlicht und ergreifend mehr Geld zu verdienen. Und natürlich tragen solche Dinge auch nicht dazu bei, die Motivation zum Weitermachen zu steigern. Wie auch immer – ich denke Montag+Dienstag ist auch akzeptabel, wer will, kann auch noch den Mittwoch beim Streckenbetreiber dazubuchen und dann am Feiertag ohne Hektik heimrollen. Ich hoffe, dass dies nochmal eine schöne Veranstaltung und ein würdiger Abschied wird. Die Ausschreibung/Anmeldung wird wie immer dann veröffentlicht, wenn der unterschriebene Vertrag mit dem Streckenbetreiber vorliegt, vorauss. zum Jahresende. Und hier noch eine gute Nachricht: für die weitere Zukunft gibt es bereits Planungen, das Ganze unter neuer Leitung fortzusetzen – dazu später mehr… Nachtrag 18.5.16: Wie bisher, wird wieder der Fotograf (Cyril Reveret) anwesend sein – er bietet nun auch Snacks an: FLYER SNACK2 jours de roulage - werner

Val de Vienne final

Mit dem gerade zu Ende gegangenen, 9. Val de Vienne Racecamp geht nun leider eine kleine Ära unserer Rennsportaktivitäten zu Ende – und es war nochmal richtig gut: Geniales Wetter, immer so 22, 23 Grad, wenig Wind, trocken (bis auf 30 Minuten am letzten Nachmittag), jeden Tag Sonne (ok, am Dienstag erst gegen Abend) – was will man mehr ? Und auch sonst lief alles sehr harmonisch ab, wir mussten nicht ein einziges Mal den Sanitätsdienst in Anspruch nehmen, geschweige denn, das Krankenhaus in Confolens oder gar Poitiers. Natürlich gab es ein paar kleinere Ausrutscher, alle ohne schwerwiegende Folgen – nach kurzer Zeit gings jedesmal weiter, niemand musste deswegen auf weiteres Fahren verzichten. So wäre also alles super, und ich bin sicher, wer dabei war, würde auch gerne wiederkommen. Leider scheitert das an der nun endgültig zu geringen Teilnehmerzahl (Hoernerfranzracing: 22, Bosee: auch nicht sehr viel mehr). Das wars dann also – ein schöner Abschnitt unserer Moped-Trainings-Aktivitäten geht damit zu Ende, ich denke jedenfalls gerne daran zurück und bereue nicht einmal davon (auch nicht 2007, trotz garstigen Wetters). Und ja, ein paar Bilder gibts natürlich auch: wie immer auf

Google Photos weiterlesen

7. Val de Vienne Racecamp 7.-9.8.2006

Was soll man sagen – 3 Tage sind immer schnell vorbei, aber es waren wieder einmal 3 schöne Tage. Geniales Wetter, Sonne und Schönwetterwolken im Wechsel, dazu Temperaturen um 28 Grad, leichter Wind, besser kann man es eigentlich kaum erwischen.
Zum Ablauf selbst:
erstmals haben wir aufgrund der guten Erfahrungen in Ledenon sowie der weiten Spanne in den Rundenzeiten der Teilnehmer (1:44 .. 2:30) eine 2er Gruppeneinteilung mit Wechsel im 30 Minuten-Takt versucht, sozusagen auf freiwilliger Basis, d.h. ohne Aufkleber, Kontrollen und Abwinken der Turns. Dies erwies sich nach dem 1. Tag als doch etwas optimistisch – zumal unsere Vorgabe (über 2:00 min. = Gruppe F, unter 2:00 min = Gruppe S) nicht sorecht passte – zunächst war einfach die Gruppe F zu voll und es gab einige Beschwerden, erstmals ist sogar ein Teilnehmer entnervt und frustriert abgereist. Dies war allerdings ein Fehler, wie sicher alle anderen bestätigen können, denn nach der Korrektur der ‚Grenzzeit‘ auf 2:05 min. und abwinken der Turns mit der schwarz-weissen Flagge klappte es fortan hervorragend – es gab keinerlei Kritik am Ablauf mehr und alle hatten viel Spass.
Sicher – es gab auch einige Ausrutscher (2 davon mit Krankenhausbesuch in der Folge – den Betroffenen: Stefan und Nick, wünschen wir natürlich schnelle Heilung der Blessuren), sowie technische Defekte (u.a. die 2takt Fraktion war besonders betroffen, wir geloben in Zukunft bessere Vorbereitung ) .
Ansonsten hatten wir erstmals einige französische Teilnehmer(-innen) dabei, denen es nach kurzer Eingewöhnung offenbar viel Spass gemacht hat – Sie wollen im nächsten Jahr wiederkommen, was durchaus positiv ist, da es offenbar nicht gelingt, im bekannten Umfeld eine ausreichende Teilnehmerzahl zusammenzubekommen. An dieser Stelle deswegen auch nochmals ein besonderer Gruss an unsere Freunde aus Luxemburg, ohne die wir die Veranstaltung schon längst hätten aufgeben müssen. So wird es eben immer internationaler, und wie es sich zeigt, ist das eine positive Entwicklung.
So, und nun will ich mal meine Bilder (viele sind es nicht) sortieren und in das Fotoalbum einstellen, wie immer mit der Bitte an alle Fotografen, das auch zu tun…
Nachtrag: die Bilder sind jetzt in

Jahresrückblick 2005

Jahresrückblick 2005

Wie schon bemerkt, war das Jahr 2005 tatsächlich ziemlich turbulent – angefangen bei den doch recht hitzigen Debatten bzgl. des weiteren Vorgehens beim traditionellen Pfingstträining in Ledenon (Y-Gruppe, sonstige Gruppeneinteilung) – teilweise nachzulesen im Forum (ja, die alten Beiträge bleiben drin, wer sie lesen will, muss nur den Anzeigezeitraum anpassen). Im Nachhinein hat sich der schlussendlich eingeschlagene Weg – Wegfall der Y-Gruppe zugunsten eines zweigeteilten Normalbetriebs – als richtig erwiesen, der weitere Verlauf der Saison sowie die Rückmeldungen der Teilnehmer belegen dies. Ein Übriges dazu tat die neu von den Streckenbtreibern eingeführte ‚Schikane‘ einer Restaurant-Zwangsbenutzung.
Eher ruhig verlief das 6. Val de Vienne Training, bei ausnehmend schönem Wetter – siehe Bericht.
Doch das ‚dicke Ende‘ liess nicht auf sich warten: erstmals haben wir – nicht zuletzt motiviert durch die zunehmenden Probleme mit den Streckenbetreibern in Ledenon – eine dritte Veranstaltung durchgeführt, im landschaftlich herrlich gelegenen Mas du Clos.
Dieses Vorhaben war leider nicht vom Glück verfolgt: Schon im Vorfeld hatte ich selber einen blöden Unfall, an dessen Folgen ich heute noch ‚kaue‘. Das wäre nun nicht weiter schlimm gewesen, da Michel und Matthias die Organisation vor Ort hervorragend machten (gut zu wissen für die Zukunft ) – nein, es war das Wetter, das absolut nicht mitspielen wollte. Ausgerechnet diese paar Tage war in ganz Europa ein Schlechtwettergebiet zugange, davor und danach wochenlang überall schönster Sonnenschein – grrrr. Wie dem auch sei, zusammen mit ein paar anderen Unannehmlichkeiten wie fehlendem Strom etc. ergab sich doch für die wenigen Teilnehmer ein arg durchwachsenes Bild – ebenso nachzulesen in den Reaktionen im Forum. Damit ist auch klar, dass es 2006 keine weitere MdC-Veranstaltung geben kann, wir sind froh, dass der dabei erwirtschaftete Verlust noch ausgeglichen werden konnte und dass wir für 2006 wieder (wenn auch nur 3 Tage statt 4) unseren Ledenon-Termin bekommen haben. Und auch Val de Vienne soll weiterbestehen, vielleicht platzt ja im nächsten Jahr der Knoten und es kommen einige mehr mit – bereut hat es jedenfalls bisher niemand. weiterlesen

Val de Vienne 2005

Und wiedermal ist ein Val de Vienne-Event vorbei – diesmal zwar ’nur‘ 3 Tage, aber die hatten es in sich. Gleich der erste Morgen begann furios – zwei heftige Stürze in kurzer Abfolge, wobei einmal 5 Rippen + ein Schulterblatt sowie ein Schlüsselbein (Kasi) ‚auf der Strecke‘ blieben. Also jeweils ab nach Poitiers ins Krankenhaus, aber auch am selben Tag wieder zurück, da zum Glück keine weiteren, schlimmeren Verletzungen festgestellt wurden – den beiden Verletzten wünschen wir alle hiermit einen schnellen Heilungsprozess.
Jedenfalls war dieser Auftakt dann doch für alle anderen ein gewisser Dämpfer, sodass im weiteren Verlauf nur noch wenige, harmlose Ausrutscher zu verzeichnen waren.
Und das Wetter spielte auch mit – noch nie hatten wir 3 Tage in Folge so ideale Bedingungen: meist 26..28 Grad, leichter Wind, Sonne satt – einfach Bilderbuchwetter. Als eine der grössten Herausforderungen erwies sich dann ein ‚unwilliges‘ Bierfässchen – die Kölner Brauerei hatte wohl (ohne vorher bei uns nachzufragen ) seit dem letzten Jahr die Verschlusstechnik geändert, und so standen wir erstmal da ohne Möglichkeit ans Bier heranzukommen. Doch wie erwartet, erreichte der Erfindungsreichtum der ‚Bierexperten‘ mit abnehmenden Hoepfner+Palmbräuvorräten sein Maximum, was schliesslich in einer etwas unkonventionellen Umfüllaktion gipfelte – dies verminderte zwar ein wenig die Bierqualität, tat aber der Stimmung keinen Abbruch, und so konnte der ‚worst-case‘ – Bier wieder mit nachhause nehmen zu müssen – vermieden werden.
In diesem Zusammenhang auch gleich die Bitte an alle Fotografen dieser Umfüllaktion – lasst mir die Bilder zukommen, die Aktion verdient es, öffentlich dokumentiert zu werden (ebenso wie andere schöne Fotos, ein paar eigene hab ich schonmal hier eingestellt). Update (28.08.): die Bilder sind jetzt da…
Ansonsten bleibt noch anzumerken, dass dieses Jahr leider wieder etwas weniger Teilnehmer als letztes Jahr den Weg hergefunden haben, was aus organisatorischer Sicht (Kostendeckung) schade ist, also bitte weitersagen und etwas Werbung machen, damit diese Veranstaltung auch 2006 weiterleben kann.
Insgesamt kann man also ein deutliches „schön war’s“ als Fazit ziehen – und schonmal langsam an Mas du Clos denken…

Dies & Das … :D

Und hier ein Sammelsurium verschiedener Nachrichten aus 2005 bis Ende 2006 im besten TOFU-Stil 😀 :

23.12.06: So kurz vor dem Jahresende gibts hier noch eine (gute) Neuigkeit – das ‚Val de Vienne Revival‘.
Das heisst, es wird 2007 doch wieder eine Veranstaltung in VdV geben, in Kooperation mit dem Bosee-Team aus Konstanz.
Der Termin steht auch schon: 21.-23. August.
Alles weitere, wie Kosten/organisatorische Abwicklung usw. wird demnächst geklärt, und anschliessend veröffentlicht.
Hier nur soviel:
der bisherige, familiäre Charakter der Veranstaltung bleibt erhalten, es wird keine Massenveranstaltung sein.
Die Veranstaltung in Ales kann deswegen natürlich nicht am geplanten Termin (16./17.8.) stattfinden – wie es in dieser Sache weitergeht, ist momentan noch nicht geklärt.
Also dann mal: ’stay tuned‘ und schöne Feiertage.

09.12.06: Wer die 2006er Berichte vermisst – diese sind natürlich nicht verschwunden, sondern wie immer ins Archiv gewandert.

Und noch ein Hinweis bzgl. Ales: die Website vom Circuit ist momentan down – den Kurs gibts aber noch .

Update (16.12.) – die Ales Website funktioniert wieder …

03.12.06: Die Umfrage ist beendet – das Ergebnis kann ab sofort nach Login eingesehen werden.

Weitere Infos voraussichtlich zum Winterfest – Anmeldung nicht vergessen!

19.11.06: Aktueller Hinweis zur momentan laufenden Umfrage zum Thema Ales – der Rundbrief hierzu hat offenbar nicht alle erreicht (Mailbox voll, ungueltige Mailadresse usw…) – deswegen hier nochmal die Bitte: loggt Euch ein und macht mit
(und aktualisiert ggf. eure Adressdaten ) !

11.11.06: Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und nach Monaten der Funkstille gibt es hier nun gleich mehrere Neuigkeiten, die schlechte Nachricht zuerst: weiterlesen

Daneffel-Mohr 2004

Für alle die es nicht geschafft haben zum Saisonabschluss mit Mario und Andreas in Ledenon dabeizusein, hier ein kurzer Bericht:
Es war zwar öfter nass, aber angenehme Temperaturen so um die 20 Grad, also ok für Regenreifentests…
Mittwoch aber auch trocken und viel Sonne – richtiges T-shirt-Wetter, wie es sich gehört. Leider hat Ralf aus unserer Truppe seine R6 gleich am 1. Tag vollständig zerlegt:
ausser dem Motor ist eigentlich alles im Ar…
Aber zum Glück ist der Fahrer relativ gut weggekommen (nix gebrochen oder so, ’nur‘ die üblichen Prellungen usw.). Ansonsten haben sie diesmal 3 Gruppen gemacht, immer ne halbe Stunde fahren. Die ’schnelle‘ Gruppe war allerdings zu gross – 45 Leute, die dann auch gleichzeitig fahren, und eben die meisten doch nicht so richtig schnell.
Also hab ich mich dann eben gleich am Vorstart auf die ‚Pole Position‘ gestellt, da sind dann nur die wenigen richtig Schnellen vorbeigekommen und vor den Anderen war dann solang Ruhe bis die Letzten wieder eingeholt waren .
Insgesamt kam dieses Konzept aber durchaus positiv an, jede(r) kam ausreichend zum Fahren und es ist zumindest gewährleistet, dass niemand in einer Gruppe fährt in die er absolut nicht reinpasst (was bei uns zuletzt immer wieder Stoff für Diskussionen gab…). Ansonsten gabs ein paar neue Bekanntschaften – vielversprechender Zweitaktnachwuchs (hallo Semy !) – also insgesamt ein positives Fazit, jetzt kann der Winter kommen.
Bilder gibts dank Michael inzwischen (13.11.) auch, besonders gefallen hat mir der Regenbogen
und das hier:

Val de Vienne 2004

Kurzbericht 5. Val de Vienne Racecamp 2.-5.8.04

Obwohl wir dieses Jahr vergleichsweise ’schlechtes‘ Wetter hatten (1 Tag verregnet, 1/2 Tag feuchte Piste) und auch sonst von einigen Schwierigkeiten gebeutelt wurden (Ölsauerei auf der Strecke – das Viertaktgerümpel gehört einfach verboten ), kann man trotzdem ein positives Fazit ziehen – der letzte Tag war einfach nochmal gigantisch und bestimmt als solcher auch wesentlich den Eindruck (Zitat Jörg: ‚jeden Abend dermassen Paadie das man sich an nix mehr erinnern kann – aber es war geil…‘).
Was auch immer wieder auffällt, ist die Hilfsbereitschaft der Streckenbetreiber, ich erinnere da nur an die Ölreinigungsaktion am Mittwoch – sowas ist nicht selbstverständlich – gerade z.B. im Vergleich zu Ledenon !
Bilder gibts jetzt (16.10.) dank Matthias Rebel endlich auch einige – hier sind sie: