6h Endurance Mirecourt

Am 08.07.18 findet das diesjährige 6 h Endurance des petits cubes in Mirecourt statt, siehe Veranstaltungskalender. Das gibt es schon längere Zeit, jedes Jahr im Juni oder Juli, aber ich habe nie herausgefunden, wie man den Veranstalter, den MC Lunéville, kontakiert, die haben offenbar keine eigene Website 🙁 .
Allerdings hatte ich mich auch nicht sehr ernsthaft darum bemüht…
Nun ja, inzwischen ist es mir dann doch gelungen, die Email-Adresse des Club-Präsidenten herauszufinden, und immerhin: der hat dann gleich geantwortet,
und die im Folgenden verlinkten Dokumente zur Veranstaltung geschickt.

Das Reglement: REGLEMENT_PTIT_CUBES_2018
Der Zeitplan: HORAIRE_PTIT_CUBE_2018
Das Nennformular: ENGAGEMENT_PTIT_CUBE_2018 weiterlesen

Image Resize

Aus aktuellem Anlass hier ein kleines Tool zum Skalieren von Bildern, eine Aufgabe, die immer mal wieder anfällt, insbesondere dann, wenn man ein wenig Webdesign betreibt. In stark reduzierter Form existierte das schon lange in meinem Fundus, aber zuletzt war es mir dann doch zuviel geworden, den Einzeiler für jeden Anwendungsfall neu anzupassen 😀 .
(Und ja, ich weiss: es gibt prima GUI Tools für diese Aufgabe, die ich auch gerne einsetze, insbesondere z.B. SIR – aber manchmal ist man auf der Kommandozeile einfach schneller…).

Also ein wenig in der bash-Trickkiste gekramt und das Ganze soweit optimiert, dass es ohne Anpassung die meisten Aufgaben bzgl. der automatischen Skalierung von Bilddateien erledigen kann, mit sinnvollen Default-Werten.
Und, ganz wichtig, eine Option, alle Bilder nicht nur ‚auf einen Schlag‘, sondern auch so zu konvertieren, dass sie nachher alle die gleiche Höhe (oder Breite, je nach Wunsch) haben, auch wenn sie vorher jeweils ein anderes Breite/Höhe Verhältnis haben. Das ist nützlich z.B. für Fotogalerien oder Slider.
Der langen Rede kurzer Sinn – hier ist der Source-Code: weiterlesen

‚Best-of‘ Hoernerfranzracing

So, da ist er nun endlich, der angedrohte ‚best-of‘ Blogpost 😀
(Ich habe das immer wieder vor mir hergeschoben, aber nachdem gestern beim Wintertreffen mal wieder herumgerätselt wurde, wann denn die Sache mit Michaels Schulterblatt genau war … da hab ich dann gedacht: jetzt wirds endgültig Zeit 😉 ).

Natürlich kann sich jeder selber die Highlights aus dem Blogarchiv zusammensuchen, aber dazu muss man doch eine ganze Menge Berichte lesen – es gibt schliesslich zu jedem Event einen ! weiterlesen

minicom/CuteCom Nostalgie

Ich weiss, heutzutage braucht man nur noch selten ein Terminalprogramm für serielle Schnittstellen, aber manchmal eben doch 😀 .
Und so einen Fall hatte ich gerade: mein neu aufgesetzter Debian-Server bekam im Zuge einer Entrümpelungsaktion nun keinen Bildschirm und keine Tastatur mehr, und so stellte sich die Frage, wie ich da rankommen soll, falls mal das Netzwerk nicht geht oder ein Filesystemcheck beim Boot nicht ohne Benutzereingriff durchläuft.
Also mal schnell nach ‚Linux Server serial Port boot‘ gesucht und hier: Missing startup messages on console(tty1) after the boot fündig geworden.

Bevor ich das dann in der Praxis umsetzen/testen konnte, tauchte noch das Problem auf, dass mein Server, aufgebaut aus einem ausgemusterten Dell-Desktop, gar keine serielle Schnittstelle mehr hatte.
Hier wäre nun ein USB-Serial Converter als Workaround in Frage gekommen, allerdings hatte ich davon nur einen vorrätig und der sollte schon am anvisierten Client, meinem alten EEEPC 701 (der auch schon keinen Serial Port mehr hat), Verwendung finden.
Also mal in der LPC Schrottkiste gesucht und tatsächlich eine 1-Port-Serial PCI Karte gefunden.
Eingebaut und wie oben beschrieben den Server konfiguriert (/etc/default/grub angepasst …) und dann den Client genauer angeschaut.
Auf dem hatte ich schon kurz nach der Anschaffung das vom Hersteller vermurkste Xandros Linux durch Debian ersetzt, und so steht dort auch das gesamte Repository zur Verfügung.
Das Standardprogramm für serielle Kommunikation ist auch hier minicom, also kurzerhand dieses installiert, ein Nullmodem-Kabel angesteckt und los gings.
Zuerst mal ‚minicom -s‘ gestartet und die ganzen Modem-Init-Befehle deaktiviert, da es ja hier um eine Direktverbindung geht.
Port auf /dev/ttyUSB0, Baudrate auf 115200 8N1 gesetzt (genau wie am Server) und gespannt auf den Bildschirm geschaut, ob/was sich da tut.
Und siehe da: immerhin mal ein paar Hieroglyphen 😀 .
Nach den einige Jahre zurückliegenden Erfahrungen mit Serial-Port Messgeräten sollte das mit falscher Baudrate oder Start/Stopbits/Parity etc. zu tun haben.
Und genauso war es auch: Baudrate auf 9600 gesetzt und schon klappte alles, sogar ausreichend schnell (ich denke, der serial-USB Converter kann keine 115200 BPS und fällt deswegen auf den Default-Wert von 9600 zurück). weiterlesen

Wintertreffen 2018

Nachdem das diesjährige Wintertreffen, sozusagen im ‚Jahr eins‘ nach dem Ende der Rennstreckenveranstaltungen, überraschend gut besucht war, wollen wir diese Tradition auch 2018 weiterführen: Das traditionelle Treffen findet also auch im neuen Jahr wieder statt – und zwar am 13.01.2018 wie gewohnt im Fischerheim Giesen .

Anders als bisher schreibe ich aber keine Sammelmail an alle in der Rennsport-Datenbank gespeicherten Adressen mehr (von denen man einen grossen Teil getrost als ‚Karteileichen‘ bezeichnen kann), sondern ’nur‘ noch an eine separate Liste aus Personen, von denen ich glaube, dass sie evtl. ein gewisses Interesse haben, das sind natürlich auch alle die in den letzten Jahren zumindest ein Mal gekommen sind. Und natürlich laden wir wie immer auch alle Interessierten aus dem erweiterten Hoernerfranzracing-Umfeld ein – deswegen geht eine gesonderte email auch an die MSA-Stammtisch-Mailingliste. Und selbstverständlich gilt die Einladung auch für alle, die sonst in irgendeiner Form ‚dazugehören‘, also z.B. wer schonmal auf einer unserer Trainingsveranstaltungen dabei war (und sei es ’nur‘ als Zuschauer/Besucher). Oder etwa Freunde/Bekannte aus dem GP-Liedolsheim-Umfeld – daher bitte weitersagen ! Wer kommen will, melde sich bitte einfach formlos, am besten per email, damit wir den Platz/Essenbedarf etwas planen können. Los geht es wie immer ab ca. 19:30 – also bis dann!

User Beitrag, reloaded

Im Zuge der Komplett-Umstellung auf WordPress gab es ausser dem alten Login-System auch noch andere ‚Opfer‘ – z.B. das selbstmodifizierte Plugin  ‚User Beitrag‘. Dieses arbeitet auf Basis der alten Teilnehmerdatenbank, die nicht in WordPress integriert ist, und damit funktioniert es nun nicht mehr.
Deswegen habe ich nach einer einfachen Möglichkeit gesucht, diese Funktionalität wiederherzustellen, und siehe da, es ist garnicht so schwer 😀 .
Ein einfacher Test zeigte, dass das schlichte Kopieren von Username und Passwort-Hash aus der alten Datenbank in die entsprechenden Felder eines in der neuen angelegten Users ausreichen – das Resultat ist bereits im vorangegangenen Post vom Michael zu sehen 😉 .

Als Dreingabe erhält der freigeschaltete User nicht nur ein rudimentäres Text-Eintragsfeld, sondern ein ordentliches WordPress-Backend, mit den der angelegten Rolle (Autor, Redakteur etc.) zugewiesenen Optionen. Also ein deutlicher Fortschritt.
Von hier aus kann man nun überlegen, ob und wieweit das erweitert werden kann bzw. sollte (neben der schon existierenden Autoren-Funktion z.B. Seiten/Blogposts, die nur von eingeloggten Usern gelesen werden können, einen Marktplatz, Forum etc…).
Sobald ich hierzu neue Ideen bzw. Funktionen habe, gibts ein Update. In der Zwischenzeit können sich bisher im alten System angelegte Besucher schonmal überlegen, ob sie an so etwas Interesse haben – in dem Fall bitte einfach kurz melden, gerne auch mit Vorschlägen. weiterlesen

Hoernerfranzracing goes WordPress

Das ist eigentlich nichts wirklich neues, WordPress ist ja schon seit 2007 das Tool, mit dem der Weblog betrieben wird, und auch zunehmend die quasi statischen (Informations-)Seiten, aber die Basis war bisher immernoch ein Relikt aus den Anfangszeiten (vor dem Jahr 2000) – ein sog. Frameset.
Für handgemachte HTML-Seiten hat das den Vorteil, dass man die Navigation in einen eigenen Frame auslagern kann, und diese nicht auf jeder Seite duplizieren muss, sondern einfach verlinken kann, das spart schon einiges an Arbeit und vor Allem Pflegeaufwand (z.B. wenn sich das Menu ändert).

Allerdings kommen Framesets immer mehr aus der Mode, und das Ende der Unterstützung durch moderne Browser wird langsam absehbar.
Die technisch einfachste Alternative sind die Iframes, die sehr ähnlich funktionieren. Deswegen habe ich diese schon getestet, aber, mit Verlaub, es sieht einfach Schei..e aus .
Also doch lieber komplett auf ein modernes CMS umsteigen, und – da eh schon ein grosser Teil des Contents mit WordPress erstellt, wurde, fiel die Wahl leicht.
Der Hauptgrund, warum ich das nicht schon viel früher gemacht habe, ist das bisher für die Trainingsveranstaltungen verwendete, selbstprogrammierte Anmelde-und Verwaltungssystem – dieses wäre zwar innerhalb eines CMS auch wieder mit Iframes nutzbar gewesen, allerdings mit den genannten Nachteilen.
Alternativ natürlich auch durch Implementierung als WordPress-Plugin, aber das war mir dann doch zuviel 😀 . weiterlesen

https everywhere

Ab sofort auch für hoernernfranzracing.de: SSL Verschlüsselung !
Aktuell wächst der Druck auf Webseitenbetreiber/Besitzer, ihre Seiten auch oder ausschliesslich über https zugänglich zu machen, siehe z.B. ssl-zertifikat-januar-2017-pflicht und nun ist es auch hier soweit 😀 , erkennbar am kleinen Schloss und am ‚https://‘ der URL:
SSL Anzeige
Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich deutlich in den Kosten, dem Einrichtungs- Administrations- und Betriebsaufwand, aber auch in der Sicherheit, die sie z.B. für Webshopkunden bieten, unterscheiden.

Was die Sicherheit angeht, unterscheidet man grob in 3 Kategorien: weiterlesen

GP Liedolsheim 09.09.2017

Das diesjährige 8h Mopedrennen in Liedolsheim sah wie gewohnt aus dem Hoernerfranzracing-Umfeld 2 Teams am Start:
– #45 – Kleinrad mit Michael, Eva, und Peter
– #90 – SRP Racing mit Chris, Rene und Sebastian
Wir (SRP Racing) waren diesmal (vermeintlich, wie sich herausstellen sollte) besser vorbereitet als je zuvor: Das neue, eng gestufte Getriebe erwies sich schon beim ersten freien Training als Volltreffer, so gut wie an dem Tag waren wir an diesem Termin bisher noch nie 😀 .
Aber man sollte nicht übermütig werden, denn schliesslich kam erstmal alles doch ganz anders.

Die Wettervorhersage war ja sehr durchwachsen, mit zumindest am Anfang auch einigem Regen, und so hatte ich am Vorabend dringend empfohlen, auch bei noch trockenen Bedingungen mal mit Regenreifen rauszufahren um zu sehen, wie es damit gehen würde, immer im Hinterkopf dass das evtl. die Option fürs ganze Rennen, also ohne Radwechsel, sein könnte. Aber es wollte niemand so richtig und so kam was kommen musste: Als am Renntag nach dem Warmup richtiger Regen einsetzte, sollte noch schnell auf Regenräder umgebaut werden, und da stellte sich heraus, dass das neu (=gebraucht) angeschaffte Hinterrad nicht zum Kettenradträger passte. Das hätte man am Vorabend noch problemlos anpassen können, aber jetzt wars zu spät. Team 90 und 45 (die hatten gar keine Regenräder) mussten also als einzige (!) auf Slicks starten, was sich in der ersten Stunde als wahres Desaster herausstelle, es war schlimmer als befürchtet, wir verloren viele Runden in dieser Phase. Immerhin gab es keinen Sturz, das war das einzig positive. Erst so ab 13 Uhr begann die Strecke abzutrocknen und es ging langsam aber sicher besser. Wobei man beobachten konnte, dass es auch da noch lange dauerte, bis diejenigen, die so nach und nach auf Slicks umgerüstet hatten, einen sichtbaren Vorteil hatten, der allerdings auch dann noch relativ gering blieb. Schlussendlich zeigte sich, dass ein solcher Umbau ab ca. 15/16 Uhr dann doch besser war, die meisten Top-Teams machten das, aber ganz auf Regenrädern durchfahren brachte für Team #29 (König Motorsport) immerhin noch den 4. Platz, der dritte ging dabei in der letzten Stunde verloren, wo die Slicks dann endgültig besser bzw. die Regenreifen, die bis dahin gut durchgehalten hatten, am Ende waren. Für Team #90 sprang dann immerhin noch der 12. Platz heraus, was in Anbetracht der miserablen Startphase (und 2 relativ harmloser Ausrutscher) noch durchaus als guter Erfolg gewertet werden kann. Team #45 landete schlussendlich auf Platz 17, u.a. deshalb, weil deren schnellster Fahrer, Alexander, schon im Vorfeld durch einen Schlüsselbeinbruch in Walldorf ausgefallen war – ausserdem hatten Sie auch noch Probleme mit Wasser im Vergaser (siehe den Kommentar vom Michael). Also alles in allem doch ein versöhnlicher Abschluss, wieder einiges gelernt und trotz allem viel Spass gehabt 😀 . Und nicht zu vergessen: Foddos weiterlesen

Circuit de la Valee

Gestern war es im Rahmen eines Vogesen-Kurzurlaubs nun soweit: wir haben uns mal den Circuit de la Valee bei Vesoul angesehen.
Und der Eindruck war positiv: schön gelegene Anlage mit allem was man so braucht, ein zwar nicht besonders langer, aber relativ flüssiger Kurs der sicher Spass macht.
Unter der Woche (7/7 geöffnet) kann man da (ausser Sonntags!) auch gut mit kleinen Mopeds fahren, als wir da waren, fuhren 5 bis 6 Sumo’s, das wars schon.
Preise sind ok, zumal Camping/Strom wie in Mirecourt inbegriffen sind (da können sich die paar deutschen Betreiber mal ne Scheibe abschneiden…).
Gut ist aber aufjedenfall eine Unfallversicherung, sonst wirds ohne Lizenz teuerer (siehe fotografierten Aushang).
Anfahrt von uns aus sind ca. 310 Km, also ca. 50 mehr als nach Mirecourt, aber fast alles auf gut ausgebauten Strassen, und nur ein kurzes Maut-Stück zwischen Mulhouse und Belfort, das ist ok.
Mal schauen, wann wir es mal mit Moped hin schaffen (ich hab ja im Frühjahr schon eine ‚Tour d’Alsace‘ angeregt, also eine Woche Vesoul, Sundgau, Mirecourt, je 2 Tage oder so…) 😀 .
Bilder