User Beitrag, reloaded

Im Zuge der Komplett-Umstellung auf WordPress gab es ausser dem alten Login-System auch noch andere ‚Opfer‘ – z.B. das selbstmodifizierte Plugin  ‚User Beitrag‘. Dieses arbeitet auf Basis der alten Teilnehmerdatenbank, die nicht in WordPress integriert ist, und damit funktioniert es nun nicht mehr.
Deswegen habe ich nach einer einfachen Möglichkeit gesucht, diese Funktionalität wiederherzustellen, und siehe da, es ist garnicht so schwer 😀 .
Ein einfacher Test zeigte, dass das schlichte Kopieren von Username und Passwort-Hash aus der alten Datenbank in die entsprechenden Felder eines in der neuen angelegten Users ausreichen – das Resultat ist bereits im vorangegangenen Post vom Michael zu sehen 😉 .

Als Dreingabe erhält der freigeschaltete User nicht nur ein rudimentäres Text-Eintragsfeld, sondern ein ordentliches WordPress-Backend, mit den der angelegten Rolle (Autor, Redakteur etc.) zugewiesenen Optionen. Also ein deutlicher Fortschritt.
Von hier aus kann man nun überlegen, ob und wieweit das erweitert werden kann bzw. sollte (neben der schon existierenden Autoren-Funktion z.B. Seiten/Blogposts, die nur von eingeloggten Usern gelesen werden können, einen Marktplatz, Forum etc…).
Sobald ich hierzu neue Ideen bzw. Funktionen habe, gibts ein Update. In der Zwischenzeit können sich bisher im alten System angelegte Besucher schonmal überlegen, ob sie an so etwas Interesse haben – in dem Fall bitte einfach kurz melden, gerne auch mit Vorschlägen. weiterlesen

Test-Beitrag als WP-Author

Erster Testbericht:
Login hat problemlos mit bisherigen Benutzernamen/Passwort funktioniert, insofern schon gut.
Nach Aktivierung von Javascript für www.hoernerfranzracing.de sieht es nochmal besser aus in der WP-Umgebung 😉

Texteingabe problemlos, Vorschau funktioniert, jetzt wird der Beitrag als Kurzmitteilung veröffentlicht… zunächst in Allgemein. weiterlesen

Hoernerfranzracing goes WordPress

Das ist eigentlich nichts wirklich neues, WordPress ist ja schon seit 2007 das Tool, mit dem der Weblog betrieben wird, und auch zunehmend die quasi statischen (Informations-)Seiten, aber die Basis war bisher immernoch ein Relikt aus den Anfangszeiten (vor dem Jahr 2000) – ein sog. Frameset.
Für handgemachte HTML-Seiten hat das den Vorteil, dass man die Navigation in einen eigenen Frame auslagern kann, und diese nicht auf jeder Seite duplizieren muss, sondern einfach verlinken kann, das spart schon einiges an Arbeit und vor Allem Pflegeaufwand (z.B. wenn sich das Menu ändert).

Allerdings kommen Framesets immer mehr aus der Mode, und das Ende der Unterstützung durch moderne Browser wird langsam absehbar.
Die technisch einfachste Alternative sind die Iframes, die sehr ähnlich funktionieren. Deswegen habe ich diese schon getestet, aber, mit Verlaub, es sieht einfach Schei..e aus .
Also doch lieber komplett auf ein modernes CMS umsteigen, und – da eh schon ein grosser Teil des Contents mit WordPress erstellt, wurde, fiel die Wahl leicht.
Der Hauptgrund, warum ich das nicht schon viel früher gemacht habe, ist das bisher für die Trainingsveranstaltungen verwendete, selbstprogrammierte Anmelde-und Verwaltungssystem – dieses wäre zwar innerhalb eines CMS auch wieder mit Iframes nutzbar gewesen, allerdings mit den genannten Nachteilen.
Alternativ natürlich auch durch Implementierung als WordPress-Plugin, aber das war mir dann doch zuviel 😀 . weiterlesen

https everywhere

Ab sofort auch für hoernernfranzracing.de: SSL Verschlüsselung !
Aktuell wächst der Druck auf Webseitenbetreiber/Besitzer, ihre Seiten auch oder ausschliesslich über https zugänglich zu machen, siehe z.B. ssl-zertifikat-januar-2017-pflicht und nun ist es auch hier soweit 😀 , erkennbar am kleinen Schloss und am ‚https://‘ der URL:
SSL Anzeige
Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich deutlich in den Kosten, dem Einrichtungs- Administrations- und Betriebsaufwand, aber auch in der Sicherheit, die sie z.B. für Webshopkunden bieten, unterscheiden.

Was die Sicherheit angeht, unterscheidet man grob in 3 Kategorien: weiterlesen

GP Liedolsheim 09.09.2017

Das diesjährige 8h Mopedrennen in Liedolsheim sah wie gewohnt aus dem Hoernerfranzracing-Umfeld 2 Teams am Start:
– #45 – Kleinrad mit Michael, Eva, und Peter
– #90 – SRP Racing mit Chris, Rene und Sebastian
Wir (SRP Racing) waren diesmal (vermeintlich, wie sich herausstellen sollte) besser vorbereitet als je zuvor: Das neue, eng gestufte Getriebe erwies sich schon beim ersten freien Training als Volltreffer, so gut wie an dem Tag waren wir an diesem Termin bisher noch nie 😀 .
Aber man sollte nicht übermütig werden, denn schliesslich kam erstmal alles doch ganz anders.

Die Wettervorhersage war ja sehr durchwachsen, mit zumindest am Anfang auch einigem Regen, und so hatte ich am Vorabend dringend empfohlen, auch bei noch trockenen Bedingungen mal mit Regenreifen rauszufahren um zu sehen, wie es damit gehen würde, immer im Hinterkopf dass das evtl. die Option fürs ganze Rennen, also ohne Radwechsel, sein könnte. Aber es wollte niemand so richtig und so kam was kommen musste: Als am Renntag nach dem Warmup richtiger Regen einsetzte, sollte noch schnell auf Regenräder umgebaut werden, und da stellte sich heraus, dass das neu (=gebraucht) angeschaffte Hinterrad nicht zum Kettenradträger passte. Das hätte man am Vorabend noch problemlos anpassen können, aber jetzt wars zu spät. Team 90 und 45 (die hatten gar keine Regenräder) mussten also als einzige (!) auf Slicks starten, was sich in der ersten Stunde als wahres Desaster herausstelle, es war schlimmer als befürchtet, wir verloren viele Runden in dieser Phase. Immerhin gab es keinen Sturz, das war das einzig positive. Erst so ab 13 Uhr begann die Strecke abzutrocknen und es ging langsam aber sicher besser. Wobei man beobachten konnte, dass es auch da noch lange dauerte, bis diejenigen, die so nach und nach auf Slicks umgerüstet hatten, einen sichtbaren Vorteil hatten, der allerdings auch dann noch relativ gering blieb. Schlussendlich zeigte sich, dass ein solcher Umbau ab ca. 15/16 Uhr dann doch besser war, die meisten Top-Teams machten das, aber ganz auf Regenrädern durchfahren brachte für Team #29 (König Motorsport) immerhin noch den 4. Platz, der dritte ging dabei in der letzten Stunde verloren, wo die Slicks dann endgültig besser bzw. die Regenreifen, die bis dahin gut durchgehalten hatten, am Ende waren. Für Team #90 sprang dann immerhin noch der 12. Platz heraus, was in Anbetracht der miserablen Startphase (und 2 relativ harmloser Ausrutscher) noch durchaus als guter Erfolg gewertet werden kann. Team #45 landete schlussendlich auf Platz 17, u.a. deshalb, weil deren schnellster Fahrer, Alexander, schon im Vorfeld durch einen Schlüsselbeinbruch in Walldorf ausgefallen war – ausserdem hatten Sie auch noch Probleme mit Wasser im Vergaser (siehe den Kommentar vom Michael). Also alles in allem doch ein versöhnlicher Abschluss, wieder einiges gelernt und trotz allem viel Spass gehabt 😀 . Und nicht zu vergessen: Foddos weiterlesen

Circuit de la Valee

Gestern war es im Rahmen eines Vogesen-Kurzurlaubs nun soweit: wir haben uns mal den Circuit de la Valee bei Vesoul angesehen.
Und der Eindruck war positiv: schön gelegene Anlage mit allem was man so braucht, ein zwar nicht besonders langer, aber relativ flüssiger Kurs der sicher Spass macht.
Unter der Woche (7/7 geöffnet) kann man da (ausser Sonntags!) auch gut mit kleinen Mopeds fahren, als wir da waren, fuhren 5 bis 6 Sumo’s, das wars schon.
Preise sind ok, zumal Camping/Strom wie in Mirecourt inbegriffen sind (da können sich die paar deutschen Betreiber mal ne Scheibe abschneiden…).
Gut ist aber aufjedenfall eine Unfallversicherung, sonst wirds ohne Lizenz teuerer (siehe fotografierten Aushang).
Anfahrt von uns aus sind ca. 310 Km, also ca. 50 mehr als nach Mirecourt, aber fast alles auf gut ausgebauten Strassen, und nur ein kurzes Maut-Stück zwischen Mulhouse und Belfort, das ist ok.
Mal schauen, wann wir es mal mit Moped hin schaffen (ich hab ja im Frühjahr schon eine ‚Tour d’Alsace‘ angeregt, also eine Woche Vesoul, Sundgau, Mirecourt, je 2 Tage oder so…) 😀 .
Bilder

Honda NS1 – das ZBV Moped…

Nachdem das erste NS1 ja schon seit 2010 in diversen Ausbaustufen (fast immer) problemlos seinen Dienst tut und viel Spass macht, sozusagen mit optimalem MFG-Wert (der MopedFürsGeld-Wert, frei in Anlehnung an den BFG, den BierFürsGeld-Wert 😀 ), kommt das zweite, das auch schon seit längerem als ZBV (ZurBesonderenVerwendung) Moped im Einsatz ist, nun auch langsam in einen immer besseren Zustand.

Zwischenzeitlich auch mal als ‚Zwitter‘, mit einem NSR 125 Motor ausgestattet, was sich aber als nicht sehr harmonischer Umbau (und auch nicht sehr zuverlässig) erwies, entwickelt es sich jetzt wieder ‚back to the roots‘ – also auch wieder mit NS1 Motor. weiterlesen

Saisonstart Mirecourt

Diesmal ist uns der Saisonstart früher gelungen als sonst, nämlich am vergangenen Wochenende (25./26.3.). Im Vorfeld gab es einiges Hin-und Her, einmal wegen der Wettervorhersagen, zum Andern wegen der Logistik (6 Fahrer, 5 Mopeds, Gerödel…). Aber schlussendlich hat es dann doch geklappt 😀 .

Das Wetter war zwar an den beiden Tagen genau andersherum wie vorhergesagt: am Samstag arschkalt mit steifem Nordwind,am Sonntag dann ruhig und mild, aber immer trocken und Sonne, also von daher alles im grünen Bereich. Nicht im grünen Bereich war aber der Betrieb vor Ort, besonders am Samstag. Als wir ankamen, war das komplette Fahrerlager incl. der Enklave auf dem Flugplatz nebenan belegt, Holländer, Schweizer, Deutsche, Luxemburger, Franzosen aus Paris (!) usw. – das volle Programm also, und wir fanden mit Mühe und Not noch Platz ganz unten in der Ecke. In Anbetracht der Andrangs gab es dann 4 Gruppen (2 x Kart, 2 x SUMO+Mopeds) und es war sogar etwas besser als befürchtet, es gab halt Turns wo in jeder Ecke welche rumgekugelt sind. Der Betreiber ist aber diesbezüglich schmerzfrei, da wird nur abgebrochen, wenn der Sanka wirklich raus muss 😀 . weiterlesen

Back to work…

Irgendwie hatte ich damals schon das Gefühl, ein ’sag-niemals-nie‘ hinzufügen zu müssen
(deswegen auch das ‚voraussichtlich‘), und nun ist es soweit:
Ich bin (zumindest teilweise) wieder zurück im Arbeitsleben 😀 – und zwar bei LPC-Computer.
Wie nun das ?
Eigentlich ist alles recht banal:

  • Der Zufall spielte wie so oft im Leben die entscheidende Rolle.
  • Arbeitsplatz am Ort, 8 min. mit dem Fahrrad.
  • Kleiner Familienbetrieb, Chef (bereits vorher) persönlich bekannt.
  • Teilzeit (4 x 6h / Woche).
  • Interessante Arbeit mit genügend Freiraum.
  • Familiäres Betriebsklima.

Das Ganze hat natürlich auch noch andere, nicht wirklich messbare Aspekte.
Zum Einen die inzwischen geringere Beanspruchung durch Veränderungen/Umbauten am Eigenheim, die mich vor Allem letztes Jahr auf Trab hielten, aber auch einfach der Wunsch, neben den privaten Hobbys (die durch das AZ-Modell weiterhin zu ihrem Recht kommen), auch mal wieder ‚was Richtiges‘ zu arbeiten, incl. der damit verbundenen (Selbst-)Bestätigung.
Wichtig ist natürlich auch die nach einem weiteren Rückschlag im vergangenen Sommer (massive Schilddrüsenüberfunktion ‚Morbus Basedow‘ mit dramatischen Folgen: u.a. 15 Kg Gewichtsverlust innerhalb von 3 Wochen) Gesundheits-Situation, die man nun wieder als stabil bezeichnen kann.
Und dann die rein praktischen Erfahrungen der letzten drei Jahre:
Die Freunde, mit denen man gern etwas zusammen unternimmt, haben meist auch nur am Wochenende Zeit (weil sie entweder berufstätig oder im ‚Rentnerstress‘ sind) – und das, wozu es bisher manchmal gereicht hat: das Bier am Nachmittag im Andreasbräu, ist jetzt allemal noch drin 😀 .
Die Ehefrau ist noch berufstätig (irgendwo muss die Kohle ja herkommen 😉 ) und so kann man auch nicht gerade ständig in Urlaub fahren…
Der Zusatzverdienst ist natürlich auch nicht schlecht, aber dieser Punkt kommt in der genannten Reihe erst ziemlich hinten 😀 .
Und so wie es sich nun (seit 1.1.17) anlässt, bin ich recht zufrieden damit, konnte ich doch schon den ein-oder anderen Akzent setzen, der von den Kollegen gut aufgenommen wurde.
Also lassen wir uns mal überraschen, wie das weitergeht…

Website Facelift

Nachdem ich mich nun auch beruflich mehr mit Webdesign, CSS, Javascript etc. beschäftige (Blogpost hierzu folgt…) habe ich mich entschlossen, auch der eigenen Website etwas Zuwendung angedeihen zu lassen 😀 .

Desktop-Nutzer werden davon kaum etwas merken (ausser dass ein paar verwaiste Links korrigiert wurden), aber Besucher mit Mobilgeräten sollten sich nun einfacher zurechtfinden, und vor allem die Seiten besser lesen und auch navigieren können. Das Ganze ist zwar noch weit entfernt von dem, was man heutzutage unter ‚Responsive Design‘ versteht, aber ich denke, es ist zumindest mal ein Schritt in die richtige Richtung. weiterlesen